Erneut Proteste in Saigon und Hanoi vor den Botschaften der Volksrepublik China.
Die Spannungen haben sich in den letzten Tagen verschärft nachdem Vietnam für Montag (13/06/2011) ein Militär-Manöver in den umstrittenen Gewässern geplant hat.
China drohte, dass Vietnam umgehend alle Provokationen einstellen solle.
Am vergangenen Donnerstag ereignete sich ein neuer Vorfall. Erneut durchtrennte eine chinesisches Fischerboot Messkabel eines vietnamesichen Schiffes.
Von vietnameischer Seite wurde dies mit Sabotage gleichgesetzt, während laut der VRC das Fischerbooot sich in den Kabeln samt Netz verfangen hätte und kilometerweit vom vietnamesischen Schiff weggegzogen wurde.
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13.06.11
07.06.11
Russische U-Boote zur Selbstverteidigung
SINGAPUR – Vietnam erklärte am Samstag (05.06.2011) , dass die sechs gekauften dieselgetriebenen U-Boote, die aus Russland stammen, nur zu Verteidigungszwecken verwendet werden sollen.
„Wir sehen das als normale Handlung der vietnamesischen Volksarmee an“, sagte der vietnamesische Verteidigungsminister General Phung Quang Thanh während der Shangri-La Sicherheitskonferenz in Singapur.
„Sie dienen zur Verteidigung (unseres Landes) und sind Teil nationaler Bauprojekte.
Vietnams Richtlinien sind ganz und gar auf die Selbstverteidigung ausgerichtet, wir würden niemals die Souveränität anderer Länder beschneiden.
Aber wir müssen jeden abschrecken, der versucht Vietnams Souveränität zu beeinträchtigen.“
Nach russischen Medien hat der im Jahr 2009 unterzeichnete U-Boot-Kauf einen Wert von
US$ 3,2 Milliarden.
Vietnam ist eines der Länder, neben Malaysia, Taiwan, China, die Philippinen und Brunei, das die ölreichen Spratley-Inseln für sich beansprucht.
Gegenüber der Volksarmeezeitung, die vom vietnamesischen Verteidigungsministerium herausgegeben wird, äußerte sich Thanh auf der Konferenz in Singapur mit Sorge an seinen chinesischen Gegenspieler General Liang Guanglie über den Vorfall der vorherigen Woche, als chinesische Patrouille-Boote ein vietnamesisches Öl-Erkundungsschiff im Südchinesischen Meer herausforderten.
http://www.straitstimes.com/BreakingNews/SEAsia/Story/STIStory_676471.html
06.06.11
Anti-China Proteste
Hunderte von Personen versammelten sich in Saigon und Hanoi vor den chinesischen Konsulaten und demonstrierten gegen das Vorgehen der VRC und gegen die Verletzung der Souveränität Vietnams.
In den so genannten Social Networks wurden die Menschen zu Protesten aufgerufen.
In Vietnam sind solche öffentlichen Proteste sehr selten, da faktisch in einem kommunitisch Land keine Proteste zu gelassen sind. Seit Jahrezehnten streiten sich Vietnam und
China um die Gewässer im Südchinesischen Meer.
Hanoi selbst spielte die Proteste herunter - zu groß ist der Einfluss Pekings auf das Hanoier Regime in den vergangegene Jahren geworden.
In den so genannten Social Networks wurden die Menschen zu Protesten aufgerufen.
In Vietnam sind solche öffentlichen Proteste sehr selten, da faktisch in einem kommunitisch Land keine Proteste zu gelassen sind. Seit Jahrezehnten streiten sich Vietnam und
China um die Gewässer im Südchinesischen Meer.
Hanoi selbst spielte die Proteste herunter - zu groß ist der Einfluss Pekings auf das Hanoier Regime in den vergangegene Jahren geworden.
03.06.11
Vietnam beschuldigt China der Sabotage
Ein neuer Vorfall ereignete sich zwischen einem chinesischen Patrouille Boat und einem vietnamesischen Forschungsschiff, das die Gegend nach Öl erkundete.
Das vietnamesische Außenministerium, das sonst selten Pressekonferenzen hält, kritisierte am Wochenende Peking, wegen des Vorfalls am vergangenen Donnerstag im südchinesischen Meer und beschuldigte China regionale Spannungen zu schüren.
Laut den Behörden kappten drei chinesische Boote die Versorgungskabel eines Forschungsschiffes in vietnamesischen Gewässern – eine Anschuldigung, die Peking bestritt, das die Gewässer für sich selbst beansprucht.
Vietnam betonte, dass die vietnamesische Marine „alles erforderliche“ unternehmen werde, um Vietnams Souveränität zu schützen.
Jian Yu, Sprecherin des chinesischen Außenministeriums verteidigte die Handlung der chinesischen Schiffe als gerechtfertigt und warnte Vietnam davor „neue Provokationen“ zu schüren.
„Die ausgeführten Handlungen, der chinesischen Boote, gegen die illegalen vietnamesischen Schiffe sind vollkommen begründet“, erklärte Jiang Yu auf einer Pressekonferenz.
„Wir ermahnen die vietnamesische Seite unverzüglich die Aktivitäten einzustellen und die Verletzung unserer Souveränität, sowie weitere Vorfälle zu unterlassen", fügte sie hinzu.
Vietnams staatliche Ölgesellschaft PetroVietnam veröffentlichte später Bildmaterial zu diesem Zwischenfall, der sich 128km von der mittelvietnamesischen Küste und 643km südlich der Insel Hainan, die zu China gehört, ereignete.
Das Video wurde vom Schiff Binh Minh 02 aufgenommen, dass ein 7m langes seismisches Messkabel zur Erkundung von Öl-und Gasvorräten schleppte.
Ein Boot, welches deutlich mit der Aufschrift ‚Chinesischer Küstenschutz‘ auf einer Seite zu erkennen ist, nähert sich dem Schiff.
Der Kapitän Alexander Bilov ist zu hören, wie er ruft: „Hier ist die Binh Minh 02 mit Versuch Sie zu kontaktieren. Ihre Handlungen sind dumm und gefährlich. Bleiben Sie vom Kabel fern! Bleiben Sie vom Kabel fern!“ Dann betätigt er das Schiffshorn mehrere Male.
Eine andere Einstellung zeigt das chinesische Schiff einige Kilometer entfernt.
„Das Schiff 84 des chinesischen Küstenschutzes schneidet das Forschungskabel von links nach rechts“, so beschreiben es die vietnamesischen Untertitel.
„Das Schiff kommt wieder zurück aber das Kabel ist schon zu tief abgesunken und deshalb können sie es nicht weiter durchschneiden.“
Es gab schon diverse Fälle mit chinesischen Schiffen, in der Vergangenheit. Aber es ist das erste Mal, dass sie absichtlich Kabel durchtrennten.
Experten sagen, dass dieser Vorfall in dieser lang umstrittenen Region in Südostasien die Nervosität über Chinas Durchsetzungsvermögen unterstreicht.
Der Zwischenfall ereignete sich nur wenige Tage vor der regionalen Sicherheitskonferenz in Singapur.
http://www.smh.com.au/world/tensions-rise-as-vietnam-accuses-china-of-sabotage-20110601-1fgno.html
http://sg.news.yahoo.com/china-warns-vietnam-against-incidents-disputed-sea-101913732.html
Das vietnamesische Außenministerium, das sonst selten Pressekonferenzen hält, kritisierte am Wochenende Peking, wegen des Vorfalls am vergangenen Donnerstag im südchinesischen Meer und beschuldigte China regionale Spannungen zu schüren.
Laut den Behörden kappten drei chinesische Boote die Versorgungskabel eines Forschungsschiffes in vietnamesischen Gewässern – eine Anschuldigung, die Peking bestritt, das die Gewässer für sich selbst beansprucht.
Vietnam betonte, dass die vietnamesische Marine „alles erforderliche“ unternehmen werde, um Vietnams Souveränität zu schützen.
Jian Yu, Sprecherin des chinesischen Außenministeriums verteidigte die Handlung der chinesischen Schiffe als gerechtfertigt und warnte Vietnam davor „neue Provokationen“ zu schüren.
„Die ausgeführten Handlungen, der chinesischen Boote, gegen die illegalen vietnamesischen Schiffe sind vollkommen begründet“, erklärte Jiang Yu auf einer Pressekonferenz.
„Wir ermahnen die vietnamesische Seite unverzüglich die Aktivitäten einzustellen und die Verletzung unserer Souveränität, sowie weitere Vorfälle zu unterlassen", fügte sie hinzu.
Vietnams staatliche Ölgesellschaft PetroVietnam veröffentlichte später Bildmaterial zu diesem Zwischenfall, der sich 128km von der mittelvietnamesischen Küste und 643km südlich der Insel Hainan, die zu China gehört, ereignete.
Das Video wurde vom Schiff Binh Minh 02 aufgenommen, dass ein 7m langes seismisches Messkabel zur Erkundung von Öl-und Gasvorräten schleppte.
Ein Boot, welches deutlich mit der Aufschrift ‚Chinesischer Küstenschutz‘ auf einer Seite zu erkennen ist, nähert sich dem Schiff.
Der Kapitän Alexander Bilov ist zu hören, wie er ruft: „Hier ist die Binh Minh 02 mit Versuch Sie zu kontaktieren. Ihre Handlungen sind dumm und gefährlich. Bleiben Sie vom Kabel fern! Bleiben Sie vom Kabel fern!“ Dann betätigt er das Schiffshorn mehrere Male.
Eine andere Einstellung zeigt das chinesische Schiff einige Kilometer entfernt.
„Das Schiff 84 des chinesischen Küstenschutzes schneidet das Forschungskabel von links nach rechts“, so beschreiben es die vietnamesischen Untertitel.
„Das Schiff kommt wieder zurück aber das Kabel ist schon zu tief abgesunken und deshalb können sie es nicht weiter durchschneiden.“
Es gab schon diverse Fälle mit chinesischen Schiffen, in der Vergangenheit. Aber es ist das erste Mal, dass sie absichtlich Kabel durchtrennten.
Experten sagen, dass dieser Vorfall in dieser lang umstrittenen Region in Südostasien die Nervosität über Chinas Durchsetzungsvermögen unterstreicht.
Der Zwischenfall ereignete sich nur wenige Tage vor der regionalen Sicherheitskonferenz in Singapur.
http://www.smh.com.au/world/tensions-rise-as-vietnam-accuses-china-of-sabotage-20110601-1fgno.html
http://sg.news.yahoo.com/china-warns-vietnam-against-incidents-disputed-sea-101913732.html
10.10.10
Viet Tan organisiert Bürgerinitiative in Hanoi
Am 09.10.2010 hielt Viet Tan während der 1000 Jahr Feier im Zentrum Hanois (historischer Name Thang Long) eine friedliche Demonstration ab.
Vor Hunderten von Schaulustigen im Ly Thai To Park, las ein Viet Tan Vertreter eine Erklärung vor in der alle Vietnamesen aufgefordert seien die Verantwortung und das Recht der Verteidigung nationaler Interessen zu übernehmen.
Ein Auszug aus der Viet Tan-Rede anlässlich des Jubiläums von Thang Long:
„Heute ist unsere Nation wieder von chinesischen Übergriffen bedroht. Die Inselgruppen Hoang Sa (Paracel-Inseln) und Truong Sa (Spratly-Insel) sind durch die chinesische Marine besetzt. Das Ostmeer ist unter Chinas Herrschaft gefallen. Vietnamesische Fischer werden in unseren eigenen Gewässern getötet oder verhaftet. Wälder rund um die Quellgebiete von Flüssen sowie Bauxitminen im zentralen Hochland sind zur Ausbeutung, trotz der Umwelt-und Sicherheitsrisiken für das vietnamesische Volk, übergeben worden. "
Diese Bürgerinitiative von Viet Tan folgt einer Reihe öffentlicher Aktionen anderer vietnamesischen Aktivisten, um das Bewusstsein chinesischer Dominanz der letzten Jahre den Menschen vor den Augen zu führen, dazu gehören auch:
Ein Auszug aus der Viet Tan-Rede anlässlich des Jubiläums von Thang Long:
„Heute ist unsere Nation wieder von chinesischen Übergriffen bedroht. Die Inselgruppen Hoang Sa (Paracel-Inseln) und Truong Sa (Spratly-Insel) sind durch die chinesische Marine besetzt. Das Ostmeer ist unter Chinas Herrschaft gefallen. Vietnamesische Fischer werden in unseren eigenen Gewässern getötet oder verhaftet. Wälder rund um die Quellgebiete von Flüssen sowie Bauxitminen im zentralen Hochland sind zur Ausbeutung, trotz der Umwelt-und Sicherheitsrisiken für das vietnamesische Volk, übergeben worden. "
Diese Bürgerinitiative von Viet Tan folgt einer Reihe öffentlicher Aktionen anderer vietnamesischen Aktivisten, um das Bewusstsein chinesischer Dominanz der letzten Jahre den Menschen vor den Augen zu führen, dazu gehören auch:
- Studentenproteste im Dezember 2007 außerhalb chinesischer Büros in Hanoi und Saigon aufgrund der offiziellen Annektierung der vietnamesischen Inseln durch die Volksrepublik China.
- Die Kritik des Internet-Aktivisten Pham Thanh Nghien; öffentliche Plakate von sechs Demokratieaktivisten aus Hai Phong im Jahr 2008, die später von der Regierung in Hanoi verhaftet wurden.
- Die Flugblattaktion des Koordinierungsausschusses des Aktionskomitees für Demokratie im Februar und August 2010.
- Der Appell von Thich Quang Do und Pfarrer Nguyen Van Ly zum Boykott chinesischer Waren und dem Gebet für Vietnams Souveränität.
- Tausende von HS.TS.VN (Hoang Sa - Truong Sa - Vietnam) Zeichen, die auf öffentlichen Plätzen im ganzen Land in diesem Jahr gemalt wurden.
Die heutige friedliche Demonstration von Viet Tan Mitgliedern, innerhalb Vietnams und in Übersee soll verdeutlichen, dass Vietnamesen das Recht auf öffentliche Versammlungen haben und ihre Ansichten über Fragen der nationalen Bedeutung ausdrücken. Viet Tan wird auch weiterhin Aktionen des zivilen Ungehorsams organisieren, die Bestandteil der Kampagne des demokratischen Wandels und für soziale Gerechtigkeit sind.
06.08.10
Vietnam: China verletzt unsere Souveränität auf dem Meer
HANOI (Reuters) – Vietnam beschuldigte China am Donnerstag die vietnamesischen Seerechte mit Durchführung seismischer Forschungen in der Nähe der umstrittenen Inseln im
Südchinesischen Meer verletzt zu haben und drängt Peking mehr zu tun, um Frieden, Stabilität und gesunde bilaterale Beziehungen zu haben.
Der Vorwurf kommt zu einer Zeit in der sich die Spannungen in der Region erhöht haben, nachdem China gereizt reagierte, als vor zwei Wochen beim regionalen Sicherheitsforum in Hanoi
US-Außenministerin Clinton den zuspitzenden Streit im Südchinesischen Meer als Angriff bezeichnete.
China sagt, dass das Südchinesische Meer das „Kernstück“ der Interessen sei.
Experten sind der Meinung, dass es sich hier um Gebietsansprüche handelt, ähnlich wie Tibet und Xinjiang, sowie auch Taiwan, das Peking als Teil Chinas ansieht.
Am Donnerstag sagte die Sprecherin des vietnamesischen Außenministeriums, Nguyen Phuong Nga, dass chinesische Schiffe seit Ende Mai seismische Untersuchungen in der Nähe der Paracel-Inseln, auf die Vietnam Anspruch erhebt, betrieben hatten, sowie das Kartographieren von Öl- und Gasvorkommen auf dem Festlandsockel.
„Chinas Handlungen haben mehrfach Vietnams unumstrittene Souveränität über die Paracel-Inseln und Vietnams Souveränitätsrecht des Kontinentalsockels und seinen 200 Seemeilen Sonderwirtschaftsraum verletzt“, sagte die Sprecherin auf einer Nachrichtenkonferenz.
Nga sagte, dass Chinas Handlungen gegen die internationalen Konventionen verstoßen und die Ausführungen gegen den Willen beider geführten Staaten zur Aufrechterhaltung des Friedens und der Vermeidung weiterer Komplikationen bezüglich dieser Situation steht.
„Vietnam fordert China auf, sofort aufzuhören und die Wiederholungen der Souveränitätsverletzungen und der Souveränitätsrechte im Südchinesischen Meer einzustellen, um für Frieden und Stabilität im Südchinesischen Meer beizutragen und stabile und gesunde Beziehungen zu begünstigen“, sagte die Sprecherin.
China, Vietnam, Malaysia, die Philippinen, Brunei und Taiwan erheben alle konkurrierende historische Gebietsansprüche über Teile des Südchinesischen Meers und an den vermuteten Öl- und Gasvorkommen bei den Spratley- und Paracel-Inseln.
Ende Juli führte die chinesische Marine eine Serie von Bohrungen im Südchinesischen Meer durch.
Nga merkte an, dass sich die Situation im Südchinesischen Meer vor kurzem verkompliziert habe und sie alle Parteien dränge am Frieden in dieser Region zu arbeiten.
„Wir müssen uns das ganze Bild der Region anschauen. Es gibt hier und dort verschiedene Vorfälle, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten stattfinden, das macht die Situation sehr kompliziert oder auch angespannt“, sagte sie.
Zu den chinesischen Manövern machte sie keine Aussage.
Nächste Woche werden US-Marine Schiffe bei einer geplanten Visite in Mittelvietnam Halt machen.
reuters.com
Südchinesischen Meer verletzt zu haben und drängt Peking mehr zu tun, um Frieden, Stabilität und gesunde bilaterale Beziehungen zu haben.
Der Vorwurf kommt zu einer Zeit in der sich die Spannungen in der Region erhöht haben, nachdem China gereizt reagierte, als vor zwei Wochen beim regionalen Sicherheitsforum in Hanoi
US-Außenministerin Clinton den zuspitzenden Streit im Südchinesischen Meer als Angriff bezeichnete.
China sagt, dass das Südchinesische Meer das „Kernstück“ der Interessen sei.
Experten sind der Meinung, dass es sich hier um Gebietsansprüche handelt, ähnlich wie Tibet und Xinjiang, sowie auch Taiwan, das Peking als Teil Chinas ansieht.
Am Donnerstag sagte die Sprecherin des vietnamesischen Außenministeriums, Nguyen Phuong Nga, dass chinesische Schiffe seit Ende Mai seismische Untersuchungen in der Nähe der Paracel-Inseln, auf die Vietnam Anspruch erhebt, betrieben hatten, sowie das Kartographieren von Öl- und Gasvorkommen auf dem Festlandsockel.
„Chinas Handlungen haben mehrfach Vietnams unumstrittene Souveränität über die Paracel-Inseln und Vietnams Souveränitätsrecht des Kontinentalsockels und seinen 200 Seemeilen Sonderwirtschaftsraum verletzt“, sagte die Sprecherin auf einer Nachrichtenkonferenz.
Nga sagte, dass Chinas Handlungen gegen die internationalen Konventionen verstoßen und die Ausführungen gegen den Willen beider geführten Staaten zur Aufrechterhaltung des Friedens und der Vermeidung weiterer Komplikationen bezüglich dieser Situation steht.
„Vietnam fordert China auf, sofort aufzuhören und die Wiederholungen der Souveränitätsverletzungen und der Souveränitätsrechte im Südchinesischen Meer einzustellen, um für Frieden und Stabilität im Südchinesischen Meer beizutragen und stabile und gesunde Beziehungen zu begünstigen“, sagte die Sprecherin.
China, Vietnam, Malaysia, die Philippinen, Brunei und Taiwan erheben alle konkurrierende historische Gebietsansprüche über Teile des Südchinesischen Meers und an den vermuteten Öl- und Gasvorkommen bei den Spratley- und Paracel-Inseln.
Ende Juli führte die chinesische Marine eine Serie von Bohrungen im Südchinesischen Meer durch.
Nga merkte an, dass sich die Situation im Südchinesischen Meer vor kurzem verkompliziert habe und sie alle Parteien dränge am Frieden in dieser Region zu arbeiten.
„Wir müssen uns das ganze Bild der Region anschauen. Es gibt hier und dort verschiedene Vorfälle, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten stattfinden, das macht die Situation sehr kompliziert oder auch angespannt“, sagte sie.
Zu den chinesischen Manövern machte sie keine Aussage.
Nächste Woche werden US-Marine Schiffe bei einer geplanten Visite in Mittelvietnam Halt machen.
reuters.com
03.08.10
Westliche Mönche im vietnamesischen Tempel
ESCONDIDO, CA, USA – Vor zehn Jahren wusste Ed Wayt, 35, nichts über den Buddhismus oder der vietnamesischer Kultur. Er wuchs in Fort Lauderdale, Florida, auf und war Protestant.
Aber innerhalb eines Jahres ordinierte er zum buddhistischen Mönch.
Bevor sich „Bruder Pháp Tín“, so wie er jetzt genannt wird, entschloss dem weltlichen abzuwenden, war er Computer-Programmierer in Seattle mit Abschluss der Cornell Universität.
„Als ich mit Programmieren anfing hatte ich wenig Kontakt zur Gesellschaft“, erzählte Pháp Tín.
Er war auch noch engagiert als Umweltaktivist und er konnte es nur schwer ertragen, wie die Natur jeden Tag mehr verschmutzt wurde. Recycling war nicht genug.
„Ich musste mich der menschlichen Natur zuwenden … Ich konnte keine Probleme lösen und musste den Ursprung des Übels finden“, sagte er.
Nach seiner eigenen Selbstfindung sah er seine Berufung: Als im Mönch im Deer Park Kloster, welches dieses Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert.
Pháp Tín ist nicht alleine, er ist dort zusammen mit 28 vietnamesischen Mönchen und Nonnen, sechs von ihnen sind wie er Nichtasiaten.
Jeder hat einen anderen Hintergrund, eine Lebenserfahrung und eine Geschichte.
Was sie gemeinsam haben ist ihre Hingabe zu den Lehren des Thích Nhất Hạnh, einem in Frankreich ansässigen vietnamesischen Mönch, dessen ‚Vereinigte Buddhistische Gruppe‘ auch das Deer Park Kloster beaufsichtigt.
Thích Nhất Hạnh gab „Adrian“ den Namen Pháp Đệ, was junger Bruder bedeutet.
Adrian, Sohn von irischen und deutschen Eltern wuchs in Minnesota auf und besuchte mit 15 Jahren erstmals das katholische Priesterseminar. „Ich entschloss Priester zu werden“,
sagte Pháp Đệ, heute 76.
Aber nachdem er mehr als zehn Jahre in der Kirche verbracht hatte wurde er mit seiner Religion unzufrieden. Er verließ die katholische Kirche und wurde Börsenmakler. Obwohl er über ein sechsstelliges Einkommen verfügte, vermisste er etwas. „Ich gab den Katholizismus auf und ich hatte sehr viel Geld“, erinnerte sich Pháp Đệ. Ein Arbeitskollege erzählte ihm über Thích Nhất Hạnh.
„Ich las sein Buch ‚Nach Hause gehen: Jesus und Buddhas Brüder‘ und begann mehr über Jesus zu verstehen.“ Mit seinen blau schimmernden Augen lächelte der Mönch und sagte: „Ich erkannte wie viel ich verloren hatte.“ Im Jahr 2003 quittierte er seinen Dienst als Börsenmakler, verkaufte sein Haus, seine Autos und löste sein Bankkonto auf.
Jeden Morgen steht er nun um 04:15 Uhr auf und meditiert still bei flackernden Kerzen mit Pháp Hộ,
bevor er seinen Tag beginnt.
Pháp Hộ ist der einzige schwedische Mönch in Deer Park. Früher hieß er Jerker Frederikssom, er kam in Stockholm zur Welt und verbrachte auch seine Kindheit dort. Seine Familie gehörte zur Arbeiterschicht.
„Ich war der erste mit einem akademischen Abschluss“, erzählte er und berichtete wie er das Staatsexamen erhielt und später für verschiedene Firmen arbeitete.
„Aber ich fand nie meine wirkliche Bestimmung im Leben.“
Pháp Hộ ist in den 30ern aber mit seinem kahlrasierten Kopf, der vegetarischen Ernährung und seinem entspannten Gesichtsausdruck sieht er aus wie 20. Er erinnert sich noch, wie hilflos er sich bei seiner Arbeit im Familiengericht gefühlt hatte, als eine geschiedene Frau mit drei Kindern sagte, dass ihr Mann sie kontrolliere. Der Ehemann argumentierte, dass seine Frau mental krank sei.
„Jeder wollte sich gegenseitig rächen“, erzählte Pháp Hộ.
„Ich wollte die Angelegenheiten immer friedlich lösen.“
Pháp Hộ berichtete, dass er etwas über Thích Nhất Hạnh während einer Indienreise erfuhr;
2003 ordinierte er.
Der Kopf von Schwester Đắng Nghiêm ist rasiert, sie trägt ein Gewand, das langweilig und eintönig aussieht. Aber wenn man sie durch das Kloster gehen sieht, so strahlt sie doch Eleganz und Anmut aus. Die halb Vietnamesin, halb Amerikanerin wurde vor zehn Jahren zur Nonne geweiht.
Sie besitzt einen Medizinabschluss von der UC San Francisco.
Geboren wurde sie in Quảng Ngãi, Vietnam, als Hương Huỳnh und lebte mit ihrer Mutter in Saigon.
Als Hương 12 Jahre alt war, verschwand ihre Mutter plötzlich.
1985 immigrierte sie mit ihrem Bruder in die USA und lebte danach in verschiedenen Pflegeheimen.
In der Schule brachte sie immer die besten Leistungen, jedoch wurde sie oft von der Traurigkeit an Vietnam und das Verschwinden ihrer Mutter heimgesucht.
Schwester Đắng Nghiêm hätte eine erfolgreiche Karriere als Ärztin haben können, aber das war ihr nicht genug. „Ich wollte den Menschen helfen“, sagte sie. „Ich fühlte mich deprimiert, als ich meinen Patienten nicht helfen konnte. Sie kamen wieder mit den gleichen Symptomen zurück.“
Sie erinnerte sich an einen Mann, der zur Behandlung kam. Er hatte ein Abszess am Arm, verursacht durch die Injektion von Heroin. Die Ärztin musste tief bis zum Knochen schneiden, um das infizierte Gewebe zu entfernen. Aber später kam der Mann erneut, diesmal mit einem neuen Abszess auf der anderen Seite. Ein Arzt konnte den Menschen nur oberflächlich helfen, sagte die Nonne.
„Warum war er drogenabhängig? Ich wollte den Leuten helfen den Ursprung des Problems zu finden.“
02.08.10
Kongressabgeordneter Cao enttäuscht über Obamas engere Zusammenarbeit mit Hanoi
Washington D.C. – Heute (23.07.2010) drückte der US-Kongressabgeordnete Anh „Joseph“ Cao seine tiefe Enttäuschung über die Obama-Administration aus, da der US-Präsident die bilateralen Beziehungen zum kommunistischen Vietnam verstärken möchte.
Cao, der erste und einzige vietnamesische US-Amerikaner, der dem US-Kongress angehört, beschrieb Hanois Verhalten in Bezug auf Menschenrechte und Religionsfreiheit als miserabel.
Er sagte, dass die vietnamesische Regierung keine bessere Zusammenarbeit mit den USA verdienen dürfe bis Vietnam mehr Respekt vor der Würde und Freiheit seines eigenen Volkes demonstriere.
Cao zitierte eine große Anzahl von Beispielen in denen Vietnam Verstöße begangen habe, inklusive der Schikane, Verhaftung, falscher Inhaftierung von prodemokratischen Anwälten und Klerikern, der Bemächtigung religiöser Institutionen, die Demontage religiöser Symbole und die Durchführung von Enteignungen ohne die Besitzer zu entschädigen.
Der Kongressabgeordnete erklärte: „Diese empörenden Missachtungen müssen allgemein verurteilt werden.“
Hillary Clinton, die Vietnam besuchte um am Südostasien-Gipfel anlässlich einer Sicherheitskonferenz und des 15. Jahrestages der Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen den USA und Vietnam teilnahm, sagte dass sie im Oktober erneut nach Hanoi kommen werde um dem Ostasien-Gipfel beizuwohnen und Vorbereitungen für den im nächsten Jahr angekündigten Vietnambesuch Obamas treffen werde.
Der Abgeordnete Cao berichtete, dass sich Vietnam in Bezug der Menschenrechte tatsächlich seit dem Eintritt in die Welthandelsorganisation (WTO) verschlechtert habe.
„Anstatt eine engere Zusammenarbeit anzustreben, sollte die US-Regierung auf Vietnam mehr Druck ausüben“, plädierte Joseph Cao.
Anh Joseph Cao rief dazu auf, dass das US-State Department Vietnam auf die CPC-Liste setzen solle.
Es handelt sich hier um eine Liste, die Länder aufführt, die kontinuierlich die Religionsfreiheit missachten; Weiter werden die Staaten in drei Stufen aufgeführt, die nicht die minimalen Standards erfüllen, d.h. z.B. Kampf gegen Menschenhandel und die damit verbundene Prostitution und Sklaverei.
Cao forderte den „Vietnam Human Rights Act“ aus dem Jahr 2009 zu verabschieden, dieser sagt aus, dass es den USA verboten sei der vietnamesischen Regierung bei nicht humanitären Angelegenheiten Beihilfe zu leisten, es sei nur unter folgenden Bedingungen möglich:
Erst wenn der US-Präsident dem Kongress bescheinigen kann, dass Vietnam erhebliche Fortschritte im Respektieren von politischen, medialen und religiöser Freiheiten, der Minderheitsrechte und dem Zugang des US-Flüchtlingsprogramms sowie dem Handeln gegen Menschenschmuggel gemacht habe.
josephcao.house.gov
Cao, der erste und einzige vietnamesische US-Amerikaner, der dem US-Kongress angehört, beschrieb Hanois Verhalten in Bezug auf Menschenrechte und Religionsfreiheit als miserabel.
Er sagte, dass die vietnamesische Regierung keine bessere Zusammenarbeit mit den USA verdienen dürfe bis Vietnam mehr Respekt vor der Würde und Freiheit seines eigenen Volkes demonstriere.
Cao zitierte eine große Anzahl von Beispielen in denen Vietnam Verstöße begangen habe, inklusive der Schikane, Verhaftung, falscher Inhaftierung von prodemokratischen Anwälten und Klerikern, der Bemächtigung religiöser Institutionen, die Demontage religiöser Symbole und die Durchführung von Enteignungen ohne die Besitzer zu entschädigen.
Der Kongressabgeordnete erklärte: „Diese empörenden Missachtungen müssen allgemein verurteilt werden.“
Hillary Clinton, die Vietnam besuchte um am Südostasien-Gipfel anlässlich einer Sicherheitskonferenz und des 15. Jahrestages der Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen den USA und Vietnam teilnahm, sagte dass sie im Oktober erneut nach Hanoi kommen werde um dem Ostasien-Gipfel beizuwohnen und Vorbereitungen für den im nächsten Jahr angekündigten Vietnambesuch Obamas treffen werde.
Der Abgeordnete Cao berichtete, dass sich Vietnam in Bezug der Menschenrechte tatsächlich seit dem Eintritt in die Welthandelsorganisation (WTO) verschlechtert habe.
„Anstatt eine engere Zusammenarbeit anzustreben, sollte die US-Regierung auf Vietnam mehr Druck ausüben“, plädierte Joseph Cao.
Anh Joseph Cao rief dazu auf, dass das US-State Department Vietnam auf die CPC-Liste setzen solle.
Es handelt sich hier um eine Liste, die Länder aufführt, die kontinuierlich die Religionsfreiheit missachten; Weiter werden die Staaten in drei Stufen aufgeführt, die nicht die minimalen Standards erfüllen, d.h. z.B. Kampf gegen Menschenhandel und die damit verbundene Prostitution und Sklaverei.
Cao forderte den „Vietnam Human Rights Act“ aus dem Jahr 2009 zu verabschieden, dieser sagt aus, dass es den USA verboten sei der vietnamesischen Regierung bei nicht humanitären Angelegenheiten Beihilfe zu leisten, es sei nur unter folgenden Bedingungen möglich:
Erst wenn der US-Präsident dem Kongress bescheinigen kann, dass Vietnam erhebliche Fortschritte im Respektieren von politischen, medialen und religiöser Freiheiten, der Minderheitsrechte und dem Zugang des US-Flüchtlingsprogramms sowie dem Handeln gegen Menschenschmuggel gemacht habe.
josephcao.house.gov
29.07.10
Polizei feuert Tränengas auf Demonstranten
HANOI — Laut den Angaben eines Beamten feuerte die vietnamesische Polizei während einer Protestversammlung Tränengas in die Menschenmenge um diese auseinanderzutreiben.
Tausende hatten sich versammelt um gegen die Polizei und den Tod eines Mannes zu demonstrieren.
Der Vorfall ereignete sich am Sonntag (25.07.2010) in der Bắc Giang Provinz nordöstlich von Hanoi, erklärte ein Beamter des Provinz-Volkskomitees der lokalen Regierung.
„Tausende von Leuten standen vor dem Volkskomitee und fragten nach der Wahrheit über den Tod des Mannes, der wegen eines Verkehrsdeliktes zur Polizeiwache gebracht wurde“,sagte ein Beamter, der nicht genannt werden möchte.
Die Demonstranten hatten den Toten in seinem Sarg mitgebracht, berichtete der Beamte.
„Mobile Polizeieinheiten mussten Tränengas verwenden, um die Menschen auseinanderzutreiben. Sechs Personen, die Widerstand leisteten wurden festgenommen, verhört und später wieder entlassen. Die Situation hat sich nun beruhigt“, erklärte der Beamte.
Vietnams News, die von der Vietnamesischen Nachrichten Agentur publiziert wird, berichtete über den Toten, machte aber weder Angaben über das Tränengas noch über die enorme Anzahl der Demonstranten.
Bắc Giang -Violence/ Ausschreitungen from PW Arts Studio on Vimeo.
Bei Vietnam News ist zu lesen, dass Nguyen Van Khuong, 21, nach seiner Festnahme in einem anormalen gesundheitlichen Zustand aufgefunden worden war, als er in einem Stuhl auf der Wache der Verkehrspolizei saß. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, verstarb aber als er dort an kam.
„Der Hauptgrund, warum die Leute so aufgebracht sind, ist das Ansehen der Verkehrspolizei,
die in der Öffentlichkeit als 100% korrupt angesehen wird“, erklärte ein ausländischer Diplomat,
der anonym bleiben will.
Er berichtete, dass die Familie des Toten zur lokalen Regierung fuhr um nach Gerechtigkeit zu suchen.
„Sie nahmen den Sarg mit zum Volkskomitee und wollten ihn in das Gebäude bringen“, sagte der Diplomat.
Der Botschafter äußerte sein Verständnis gegenüber den Demonstranten, die versucht hatten das Volkskomitee zu stürmen.
Vietnam News berichtet, dass die Ergebnisse der Autopsie noch nicht veröffentlicht sind und zitiert Bui Van Hai, den Vorsitzenden des Volkskomitees, dass der Fall sorgfältig bearbeitet wird und jegliche Vertuschungen bestraft werden.
Ein Polizist teilte der AFP mit, dass die Angelegenheit bereits geregelt worden sei.
AFP
Tausende hatten sich versammelt um gegen die Polizei und den Tod eines Mannes zu demonstrieren.
Der Vorfall ereignete sich am Sonntag (25.07.2010) in der Bắc Giang Provinz nordöstlich von Hanoi, erklärte ein Beamter des Provinz-Volkskomitees der lokalen Regierung.
„Tausende von Leuten standen vor dem Volkskomitee und fragten nach der Wahrheit über den Tod des Mannes, der wegen eines Verkehrsdeliktes zur Polizeiwache gebracht wurde“,sagte ein Beamter, der nicht genannt werden möchte.
Die Demonstranten hatten den Toten in seinem Sarg mitgebracht, berichtete der Beamte.
„Mobile Polizeieinheiten mussten Tränengas verwenden, um die Menschen auseinanderzutreiben. Sechs Personen, die Widerstand leisteten wurden festgenommen, verhört und später wieder entlassen. Die Situation hat sich nun beruhigt“, erklärte der Beamte.
Vietnams News, die von der Vietnamesischen Nachrichten Agentur publiziert wird, berichtete über den Toten, machte aber weder Angaben über das Tränengas noch über die enorme Anzahl der Demonstranten.
Bắc Giang -Violence/ Ausschreitungen from PW Arts Studio on Vimeo.
Bei Vietnam News ist zu lesen, dass Nguyen Van Khuong, 21, nach seiner Festnahme in einem anormalen gesundheitlichen Zustand aufgefunden worden war, als er in einem Stuhl auf der Wache der Verkehrspolizei saß. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, verstarb aber als er dort an kam.
„Der Hauptgrund, warum die Leute so aufgebracht sind, ist das Ansehen der Verkehrspolizei,
die in der Öffentlichkeit als 100% korrupt angesehen wird“, erklärte ein ausländischer Diplomat,
der anonym bleiben will.
Er berichtete, dass die Familie des Toten zur lokalen Regierung fuhr um nach Gerechtigkeit zu suchen.
„Sie nahmen den Sarg mit zum Volkskomitee und wollten ihn in das Gebäude bringen“, sagte der Diplomat.
Der Botschafter äußerte sein Verständnis gegenüber den Demonstranten, die versucht hatten das Volkskomitee zu stürmen.
Vietnam News berichtet, dass die Ergebnisse der Autopsie noch nicht veröffentlicht sind und zitiert Bui Van Hai, den Vorsitzenden des Volkskomitees, dass der Fall sorgfältig bearbeitet wird und jegliche Vertuschungen bestraft werden.
Ein Polizist teilte der AFP mit, dass die Angelegenheit bereits geregelt worden sei.
AFP
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